Petra Perner

Zertifizierte Tierpsychologin ATN
Zertifizierte Kursleiterin SVEB I (Lernveranstaltung mit Erwachsenen durchführen)
Fachspezifische Berufsunabhängige Ausbildung FBA für Tierbetreuer/innen (Tierheime mit max. 19 Betreuungsplätzen)

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Über mich

Meine Liebe und Begeisterung zu Tieren war schon immer sehr gross. Leider durfte ich als Kind keinen Hund halten. Doch Katzen gehörten schon immer dazu. 

Wieso el perro !?

In 2005 sah ich im Kino den wundevollen Film "Bombon - el perro" von Carlos Sorin. Dieser Film war ausschlaggebend für den Start der Hundeschule "el perro".
Denn das ist es worum es mir geht! el perro! Der Hund!

Die Bedürfnisse und das Wesen der Hunde ihren Besitzern nahe zu bringen um damit ein problemloses Zusammenleben zu ermöglichen. Denn Vertrauen und Respekt sind das Wichtigste in einer Beziehung.

Meine Ziele

Das Wichtigste meiner Ziele ist es, dass jeder Hundehalter seinen Hund richtig lesen kann. Das er versteht, dass ein Schwanzwedeln nicht immer Freude bedeutet, dass eine Berührung nicht immer etwas mit Dominanz zu tun hat und das ein Knurren nicht immer Aggression bedeutet, die wegtherapiert werden muss.

Das er sich intensiv mit der Hundesprache auseinander setzt. Nur so kann er seinen Hund verstehen und im beibringen was er von ihm möchte. Wir dürfen nicht vergessen, dass ein Hund "nur" ein Hund sein kann und es auch verdient hat so behandelt zu werden, mit Respekt. Er denkt weder über die Vergangenheit noch über die Zukunft nach. Er lebt im Hier und Jetzt ! Auch sprachlich drückt er sich weniger verbal, sondern viel mehr über seine Körpersprache aus.

Auch wenn ich mit meinen Hunden in der Sparte Obedience trainiert habe, und wir eine Menge Spass dabei hatten, so ist es doch in erster Linie wichtig, einen alltagstauglichen Hund zu haben. Denn was nutzt es, wenn ich mit meinem Hund super tolle Prüfungen laufe, er aber im Alltag nicht abrufbar ist, Jogger oder Velofahrer verfolgt oder sozial unverträglich ist.

Für mich muss Hundesport Mensch UND Hund Spass machen. Im Hundesport sollte mit positiver Bestätigung gearbeitet werden. Im Alltag wiederum ist es wichtig, dass der Hund Regeln und Grenzen lernt. Eine zwanglose und antiautoritäre Erziehung gehört nicht in die Welt eines Hundes. Hier spielen aber Fairness und Einschätzbarkeit eine grosse Rolle.

Die wichtigsten Grundlagen sind Konsequenz, Souveränität, und Ruhe um eine Vertrauensbasis zwischen Hund und Mensch aufzubauen.

Mein Anliegen: Wer sich einen Hund anschafft, sollte sich bemühen, die Bedürfnisse des Tieres zu verstehen und diesen gerecht zu werden.